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Archivschätze

Farbiger Scan aus einem Ratsprotokoll
Die Mannheimer Ratsprotokolle

Was hat die Mannheimer Stadtgeschichte mit einer Suppenschüssel zu tun?

Das erzählt uns Dr. Susanne Schlösser, Abteilungsleiterin des Historischen Archivs, die sich Ende des Jahres 2020 in den Ruhestand verabschiedet, in unserem Video. Darin geht es um Bedeutung der Ratsprotokolle als stadthistorische Quelle. Der erste erhaltene Band der Ratsprotokolle stammt aus dem Jahr 1661 und ist – auf die Stadt Mannheim bezogen  - das älteste Dokument in den Beständen des MARCHIVUM, also ein echter Archivschatz!

 

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Forschung

Momentaufnahme van Deyl'scher Plan

Eines der bekanntesten Mannheimer Dokumente aus dem 17. Jahrhundert ist ein Stadtplan, den Jacob van Deyl erstellt hat. Darin werden alle, die am 4. April 1663 ein Grundstück in der Stadt Mannheim besessen haben, namentlich aufgeführt. Diese Quelle wurde schon vielfach ausgewertet und ist natürlich ein wertvolles und sprechendes Dokument. Aber sie ist nur eine Momentaufnahme, wie schnell zu erkennen ist, wenn andere Quellen hinzugezogen werden. Das wurde bisher für Einzelaspekte, aber noch nicht systematisch gemacht, da der notwendige Arbeitsaufwand dafür immens ist und sich erst mit modernen Mitteln der Datenverarbeitung besser in den Griff bekommen lässt.

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Stadtgeschichte

Die Übergabe Mannheims am 29. März 1945

Mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht endete am 8. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg, in dem über 65 Millionen Menschen in Kampfhandlungen oder als zivile Opfer getötet wurden. In Mannheim endete der Krieg bereits Ende März 1945.

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