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Autor: Angelika Dreißigacker

Forschung

1955-1980: Heimat im Quadrat? „Gastarbeiter“ in Mannheim

Mit unserer Serie zum Band zur Mannheimer Migrationsgeschichte sind wir nun fast in der Gegenwart angekommen. Im Folgenden wird die Zeit von 1955 bis 1980 behandelt. Die Historikerin Julia Scialpi untersucht darin die Anfänge und die Entwicklung der Gastarbeiterbewegung.

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Stadtgeschichte

Parteien in der Weimarer Zeit: DNVP und NSDAP (Teil 3)

Der letzte Teil unserer Serie zur Parteienlandschaft der Weimarer Republik beschäftigt sich mit den rechten Parteien und ihrer Entwicklung in Mannheim am Beispiel der Reichstagswahlen.

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Stadtgeschichte

Parteien in der Weimarer Zeit: Zentrum und Liberale (Teil 2)

Heute stehen in unserem Blog das katholisch geprägte Zentrum und die liberalen Parteien im Mittelpunkt der Betrachtung. Insbesondere sollen folgende Fragen beantwortet werden: Welche Haltung hatten die Parteien zur Republik? Wie war ihr Stellenwert in Mannheim? Wie schnitten sie bei den Reichstagswahlen ab? Und welche Namen sind mit den Mannheimer Ortsgruppen verbunden?

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Stadtgeschichte

Parteien der Weimarer Zeit: Die Arbeiterparteien (Teil 1)

Im Zuge der Novemberrevolution von 1918 bildete sich auch in Mannheim ein Arbeiter- und Soldatenrat. Besetzungen, Demonstrationen, Unruhen und Streiks waren wie überall im Reich an der Tagesordnung. Dennoch gelang in diesen turbulenten Tagen mit der Verabschiedung der Weimarer Verfassung die Errichtung einer parlamentarischen Republik. Die bedeutsamsten Parteien der Weimarer Zeit, ihre Haltung zur neuen Republik und die Entwicklung ihrer Wählerschaft in Mannheim soll am Beispiel der Reichstagswahlen in drei Teilen auf unserem Blog in den Blick genommen werden.

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Forschung

1918 - 1939: Von Ausländern "förmlich überschwemmt"

Der Text wurde von Dr. Harald Stockert verfasst, der zunächst feststellt, dass es in der Zeit der Weimarer Republik und auch in der frühen NS-Zeit teilweise beachtliche Zu- und Abwanderungsbewegungen gab. Insbesondere unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg wanderten rund 1 Million Menschen nach Deutschland ein. Ab Ende der 1920er Jahre gingen die Zahlen dann deutlich zurück.

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Stadtgeschichte

Eitel Friedrich Freiherr Schilling von Canstatt

Vor 25 Jahren starb der Gründer und erste Lizenzträger des „Mannheimer Morgen“. Aus diesem Anlass wollen wir einen kurzen Einblick in sein Leben und seine Arbeit geben. Von Schilling erwarb sich um den Aufbau der freiheitlich-demokratischen Presse nach 1945 große Verdienste. Als Herausgeber, Geschäftsführer und Chefredakteur, später auch als Aufsichtsrat, prägte er den „Mannheimer Morgen“ Jahrzehnte lang maßgeblich. Zu seinem 25. Todestag soll sein Leben im Folgenden vorgestellt werden.

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Forschung

1890 - 1914: "Ein Gewirr von Sprachen und Trachten"

„Ein Gewirr von Sprachen und Trachten“ überschreibt Dr. Anja Gillen ihr Kapitel über die Zuwanderung nach Mannheim in den Jahren 1890-1914, welches in der Publikation „Zusammenleben in Vielfalt“ veröffentlicht wurde. Dieses wollen wir im Folgenden näher in den Blick nehmen.

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Forschung

1815 - 1860: Einwanderung und Innovation im Mannheim der Frühindustrialisierung

Um Ihnen unsere Publikation "Zusammenleben in Vielfalt. Zuwanderung nach Mannheim von 1607 bis heute" näher zu bringen, stellen wir Ihnen jeden Monat ein Kapitel des Sammelbandes in Kurzform vor.

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Forschung

Regionale Zuwanderung und europäische Strahlkraft. Die Residenzzeit.

Um Ihnen unsere Publikation "Veröffentlichungen zur Mannheimer Migrationsgeschichte" näher zu bringen, stellen wir Ihnen jeden Monat ein Kapitel des Sammelbandes in Kurzform vor. An der Reihe ist nun das Kapitel über die Residenzzeit Mannheims, 1720-1778. Es wurde von Prof. Hiram Kümper vom Historischen Institut der Universität Mannheim verfasst.

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Forschung

„…ehrliche Leut von allen Nationen“, Migration im Zuge der zweiten Stadtgründung

1649 kehrte Kurfürst Karl Ludwig (1617-1680) in die Kurpfalz zurück, die ihm im Westfälischen Frieden wieder zugesprochen worden war. Selbst in Heidelberg residierend, entschloss er sich, das seit 1622 weitgehend unbewohnte Mannheim sowie die Festung Friedrichsburg wiederaufzubauen. Um Zuwanderer für Mannheim („…ehrliche Leut von allen Nationen“) zu gewinnen, erließ er 1652 Privilegien in Deutsch, Niederländisch und Französisch. Die 19 Artikel umfassenden Stadtprivilegien zählen zu den modernsten Stadtverfassungen im Deutschland des 17. Jahrhunderts und startete so das "Mannheimer Experiment".

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Stadtgeschichte

Der Flugpionier Hans Pippart

"Mannheim auch in der Luft voran!" Unter dieses Motto stellte der Generalanzeiger vom 20. Mai 1912 einen der zahlreichen Mannheimer Flugtage vor dem Ersten Weltkrieg. Als Attraktion startete unter anderem ein von Hans Pippart und Heinrich Noll gebauter Eindecker – ein einmotoriges, zweisitziges, vogelförmiges Flugzeug.

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Stadtgeschichte

60 Jahre Großmarkt Mannheim

Der Großmarkt Mannheim feiert in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen, am 14. November 1961 wurde er im Fahrlachgebiet feierlich eingeweiht. Der Großmarkt ist eine junge Einrichtung, erst 1931 wurde er vom Wochenmarkt getrennt und zog auf den Toulonplatz vor dem Zeughaus. Doch schon bald brachte der Zweite Weltkrieg das Marktgeschehen fast gänzlich zum Erliegen. Erst in der Nachkriegszeit wurde der Markt wiederbelebt.

 

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Stadtgeschichte

Das geplante Kernkraftwerk der BASF

Die Suche nach alternativen, umweltfreundlichen Möglichkeiten der Stromerzeugung steht im Mittelpunkt der heutigen Energie-Debatten. Auch die BASF investiert aktuell große Summen im Bereich der Windenergie. Bereits in den 1960er Jahren war der Chemiekonzern auf der Suche nach einer Alternative zu fossilen Brennstoffen. Allerdings ging es damals nicht um Windenergie, sondern, ganz im Trend der damaligen Zeit, um die Errichtung eines Kernkraftwerks.

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Stadtgeschichte

Retten-löschen-bergen-schützen: Die Gründung der Berufsfeuerwehr Mannheim am 15. August 1891

"Es ist ein für die Geschichte des Feuerlöschwesens der Stadt Mannheim wichtiger Augenblick, welcher uns heute hier zusammengeführt hat", so der damalige Bürgermeister Klotz in seiner Ansprache zur Gründung der Berufsfeuerwehr: "Wenn sich später einmal, was ja wohl unausbleiblich sein wird, Mannheim zur Großstadt entwickelt und unsere Stadt damit zugleich auch eine wohlorganisierte große Berufsfeuerwehr aufzuweisen haben wird, so wird der Chronist, welcher die Entwicklungsgeschichte dieser Feuerwehr beschreibt, auf den heutigen Tag und die jetzige Stunde zurückgreifen müssen."

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Nachlasswelten

Richard Perrey

Als Architekt und Leiter des städtischen Hochbauamts prägt Richard Perrey Anfang des 20. Jahrhunderts das Mannheimer Stadtbild. Etwa 122 Bauprojekte werden in Mannheim unter seiner Leitung geplant.

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Nachlasswelten

Amalie Kauffmann - Lebenserinnerungen einer erfolgreichen Unternehmerin

Eine für die Mannheimer Frauengeschichte besondere Frau ist zweifellos Amalie Kauffmann. Denn sie zieht nach dem Tod ihres Mannes nicht nur ihre sechs Kinder alleine groß, sondern saniert auch das Geschäft des Verstorbenen und legt mit ihrem florierenden Unternehmen den Grundstein für die spätere Kauffmannsmühle.

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Nachlasswelten

Josef Zizler

Der Architekt und Oberbaudirektor Josef Zizler ist in Mannheim vor allem für sein Bunkerbauprogramm bekannt, das zahlreichen Mannheimerinnen und Mannheimern im Zweiten Weltkrieg das Leben rettet. Sein Nachlass kommt 1969 ins MARCHIVUM und lagert nun im Ochsenpferchbunker, der einst unter seiner Leitung erbaut wurde.

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