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Autor: Ulrich Nieß

NS-Zeit

Der Eichmann-Prozess und die Folgen

Am 11. April 1961, vor 60 Jahren, begann in einem umgebauten Theater in Jerusalem der Prozess gegen Adolf Eichmann, ehemals Referatsleiter für "Judenangelegenheiten" im Reichssicherheitshauptamt, Schlüsselfigur bei der Organisation des Holocaust. Der Prozess, von Film und Funk begleitet, löste weltweit, vor allem aber in Deutschland und Israel, ein gewaltiges Echo aus und führte u.a. bei den deutschen Rotarieren zu einer heftigen Kontroverse.

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NS-Zeit

"Mannheim steht eisern" - Ein Foto-Album aus dem Zweiten Weltkrieg mit seltenen Aufnahmen und Illustrationen

Auf den ersten Blick könnte das Foto-Album "Mannheim steht eisern" begeistern, weil es uns ästhetisch anspricht: die Bindung, die Komposition der Fotos und die hinzugefügten Illustrationen, die wie Drolerien wirken.

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Stadtgeschichte

Ein immersiver Erlebnisort entsteht. Zum Stand der neuen Stadtgeschichtlichen Ausstellung im MARCHIVUM

Im Herbst dieses Jahres ist es endlich so weit. Dann eröffnet im Erdgeschoss die neue Stadtgeschichtliche Ausstellung des MARCHIVUM. Im Frühjahr 2022 wird dann das NS-Dokumentationszentrum im 1. Obergeschoss folgen.

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NS-Zeit

Freundschaft unter Druck. Zur Geschichte des Rotary Clubs Mannheim (1930-1950) und seiner Gründungsmitglieder

Wir konnten ein interessantes Interview mit Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer zur Neuerscheinung „Freundschaft unter Druck. Zur Geschichte des Rotary Clubs Mannheim (1930-1950) und seiner Gründungsmitglieder" führen, welche sich intensiv mit der Rolle des Mannheimer Clubs während der NS-Zeit auseinandersetzt.

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Stadtgeschichte

"Ars longa, vita brevis": Mannheims Wasserturm

Nicht weniger als 21 Wassertürme kann der Kundige noch heute in Mannheim entdecken – einer davon, vor dem ehemaligen Heidelberger Tor gelegen, hat es zum Wahrzeichen der Stadt schlechthin gebracht.

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Stadtgeschichte

Carl Scholl - Poet, Prediger und Theaterdirektor

Für die Elite der deutschkatholischen und später freireligiösen Bewegung in ihrer Frühzeit ist der Lebensweg des ersten Predigers der Mannheimer Gemeinde Carl Scholl geradezu prototypisch.

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Stadtgeschichte

Währungsreform in Mannheim im Juni 1948

Am frühen Sonntagmorgen des 20. Juni 1948 quittierte der Leiter des Ernährungs- und Wirtschaftsamts, Karl Schmidt, den Empfang von genau 9.958.500 DM. Ort des denkwürdigen Geschehens war die Landeszentralbank in M 7. Der Zweck der Operation, die länderweit unter dem Decknamen "bird dog" ablief, war die Einführung einer neuen, stabilen Währung: die Geburt der DM.

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Stadtgeschichte

Mannheim in der Studie von Géraldine Schwarz "Die Gedächtnislosen"

Kaum ein Sachbuch hat seit seinem Erscheinen im Bereich der Erinnerungskultur für mehr Furore und Aufmerksamkeit gesorgt als die Studie von Géraldine Schwarz. Unter dem Titel "Die Gedächtnislosen. Erinnerungen einer Europäerin" wurde das 2017 erschienene Werk bereits nach einem Jahr ins Deutsche übersetzt. Von der Literaturkritik ebenfalls hochgelobt, erhielt es noch im selben Jahr in der Kategorie "Roman" den Preis des Europäischen Buches.

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Stadtgeschichte

Die Übergabe Mannheims am 29. März 1945

Mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht endete am 8. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg, in dem über 65 Millionen Menschen in Kampfhandlungen oder als zivile Opfer getötet wurden. In Mannheim endete der Krieg bereits Ende März 1945.

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