Chronikstar

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30. April 1987   Leopold Graf (CDU), Stadtrat von 1948-1955, Bürgermeister von 1955-1961, stirbt im Alter von 83 Jahren.
30. März 1984   Bürgermeister i. R. Leopold Graf, Mitgründer der CDU in Mannheim und Stadtrat von 1948-1955, vollendet das 80. Lebensjahr. Aus diesem Anlass enthüllt die Gemeinnützige Baugesellschaft Familienheim Mannheim, deren Aufsichtsratsvorsitzender Graf war, eine Gedenktafel am Haus Am Brunnengarten 5 und benennt das Gebäude mit einer Altentagesstätte und 112 Altenwohnungen zum "Leopold-Graf-Haus".
13. Mai 1981   Erzbischof Dr. Oskar Saier zeichnet in Freiburg Leopold Graf, von 1955 bis 1961 Bürgermeister in Mannheim, mit der Konradsplakette der Erzdiözese Freiburg aus.
30. März 1979   Bürgermeister a. D. Leopold Graf, während seiner Amtszeit von 1955 bis 1961 für das Wohnungs- und Gesundheitswesen zuständig, feiert seinen 75. Geburtstag. Stadtrat Alfred Rapp überreicht ihm in Vertretung des Oberbürgermeisters den Rheingolddukaten der Stadt Mannheim.
  • Kategorie: 13.3 Personelles Geburtstage
30. März 1974   Leopold Graf, Stadtrat von 1947 bis 1955, Beigeordneter bzw. Bürgermeister der Stadt Mannheim von 1955 bis 1961, vollendet das 70. Lebensjahr und empfängt das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
30. März 1969   Bürgermeister a. D. Leopold Graf, Leiter des Referats III der Stadtverwaltung Mannheim 1955-1957, Mitglied des Gemeinderates 1948-1959, vollendet das 65. Lebensjahr.
04. März 1969   Der Mannheimer Bürgermeister a. D. Leopold Graf wird als erster in Nordbaden von Papst Paul VI. zum "Ritter des Sylvesterordens" ernannt. Der Papst würdigte die jahrzehntelange, verdienstvolle Mitarbeit von Leopold Graf in zahlreichen kirchlichen Organisationen und Verbänden. Stadtdekan und Ehrenprälat Karl Nikolaus überreicht die päpstliche Urkunde vom 17. Januar 1969 und das Ordenskreuz.
04. Juli 1961   In der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats wird Bürgermeister Walter Krause auf die Dauer von zwölf Jahren zum Beigeordneten für das Kultur-, Schul- und Sportwesen mit dem Titel Bürgermeister wieder gewählt. Rechtsanwalt Dr. Hans Martini wird auf die Dauer von acht Jahren an Stelle des Bürgermeisters Leopold Graf zum Beigeordneten für das Sozial- und Gesundheitswesen mit dem Titel Bürgermeister gewählt. Oberbürgermeister Dr. Hans Reschke gibt eine Stiftung der Direktion der Daimler-Benz AG in Höhe von 500.000 DM bekannt als einen Beitrag zur Errichtung eines Schwimmbades in Mannheim-Waldhof und zum Ankauf einer Plastik.
12. Juni 1961   Bürgermeister Leopold Graf eröffnet im Rosengarten die von dem Landesgewerbeamt Baden-Württemberg veranstaltete Ausstellung "Weniger Lärm".
12. März 1958   Auf der Mitgliederversammlung des Volksbunds Kriegsgräberfürsorge übernimmt als Nachfolger von Altbürgermeister Richard Böttger Bürgermeister Leopold Graf den Vorsitz.
04. Mai 1957   Der Jubiläumsmaimarkt 1957 wird auf dem Schlachthof von Bürgermeister Leopold Graf eröffnet.
16. September 1955   Die Beigeordneten Leopold Graf (CDU) und Walter Krause (SPD) nehmen ihre Dienstgeschäfte in der Stadtverwaltung auf. Im Weinzimmer des Rosengartens gibt die Stadt einen Empfang für Oberst Fred H. Stoll, der über drei Jahre als Verbindungsoffizier zwischen den deutschen Dienststellen und der amerikanischen Armee in Mannheim tätig war und in die USA zurückkehrt.
19. Juli 1955   Der Stadtrat wählt in öffentlicher Sitzung nach den Grundsätzen der Verhältniswahl 3 Beigeordnete (hauptamtliche Stellvertreter des Oberbürgermeisters). Von den abgegebenen 49 Stimmen entfallen bei 2 ungültigen Stimmzetteln auf die Wahlvorschläge der SPD 25, der CDU 17 und der FDP 5 Stimmen. Damit sind gewählt Bürgermeister Jakob Trumpfheller (SPD), Dozent MdL Walter Krause (SPD) und Stadtrat Leopold Graf (CDU).
12. Mai 1955   Über "Die sozialen Einrichtungen und Aufgaben einer Großstadt" berichten im Frauenausschuss der CDU die Stadträte Frau Elisabeth Lutz und Leopold Graf.
29. März 1955   Mit den Etatreden von Oberbürgermeister Dr. Hermann Heimerich und Stadtdirektor Dr. Otto Spuler beginnt der Stadtrat in öffentlicher Sitzung im Börsensaal die Beratung des Haushaltsplanes für das Jahr 1955. Nach der Generaldebatte, in der die Stadträte Georg Fischer (SPD), Leopold Graf (CDU), Wilhelm Geppert (FDP) und Stadträtin Antonie Langendorf (KPD) die Stellungnahmen ihrer Fraktionen begründen, und der mehrstündigen Debatte über die einzelnen Pläne stimmt der Stadtrat in der Sitzung vom 30. März 1955 dem vorgelegten Entwurf gegen die Stimmen der KPD zu. Der in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichene Haushaltsplan sieht für das Jahr 1955 im ordentlichen Haushalt die Summe von 112.103.200 DM und im außerordentlichen Haushalt die Summe von 71.569.190 DM vor.
15. November 1953   Bei der Stadtratswahl beteiligten sich von 191.055 Stimmberechtigten 89.043 (47 %) Wähler. Der Gemeindewahlausschuss stellt 88.081 gültige und 962 ungültige Stimmzettel fest. Die Gesamtzahl der gültigen Einzelstimmen liegt bei 2.071.802. Nach den Höchstzahlen der abgegebenen Einzelstimmen sind zu Stadträten gewählt: SPD: Bürgermeister Jakob Trumpfheller, Prof. Dr. Hans Georg Schachtschabel, Jakob Sommer, Karl Schweizer, Konrad Haas, Karoline Ludwig, Karl Mayer, Fritz Schölch, Wilhelm Erny, Franz Sedlacek. CDU: Maria Scherer, Leopold Graf, Dr. Fritz Feuling, August Kuhn, Dr. Lothar Kissel, Dr. Wilhelm Bergdolt, Karl Barber, Dr. Hans Martini, Ludwig Kaiser. FDP: Ludwig Keller, Wilhelm Geppert, Heinrich Starke. KPD: Antonie Langendorf, Kurt Weber.
  • Kategorie: 14.5.5 Politik und Verwaltung Wahlen Kommunalwahl
09. Oktober 1945   In dem Lokal "Landkutsche" des früheren Mitglieds der Zentrumspartei Joseph Schlipf findet die Gründungsversammlung der Christlich Demokratischen Partei (CDP) statt. 86 Personen schließen sich dem Gründungsbeschluss an, unter ihnen Oberbürgermeister Josef Braun. Als Vorstandsmitglieder werden August Kuhn, Leopold Graf, Anton Amend, alle katholisch, sowie Peter Schilpp, Karl Thomae und Max Grande, alle evangelisch, gewählt.
  • Kategorie: 8.5 Geschichte Nachkriegszeit
  • Kategorie: 14.2 Politik und Verwaltung Parteien/Organisationen