Kalender

Ausstellungsmotiv "YOUNIWOTH"

YOUNIWORTH. Verstehen-begegnen-zusammenleben. Eine Wanderausstellung der Jugendmigrationsdienste

MO, 25.11.2019 bis FR, 13.12.2019
DI, MI, FR 8-16 Uhr, DO 8-18 Uhr | Eintritt frei
Ausstellung | "Wie fühlst du dich in Deutschland? Was ist dir wichtig? Wie wollen wir zusammenleben?" - mit diesen Fragen sensibilisert YOUNIWORTH für die Themen "Jugend" und "Migration". Multimdedial und interaktiv bringt die Wanderausstellung junge Menschen in Austausch und Dialog: zuhören, entdecken und verstehen, Voruteile hinterfragen, sich austauschen und besser kennenlernen.

Die Ausstellung richtet sich insbesondere an Schulen | Vermittlungsangebot Beratung und Anmeldung: elke.schneider@mannheim.de
Buchcover von "111 Orte in Mannheim, die man gesehen haben muss"

Lesung mit Cornelia Lohs

MI, 11.12., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Buchvorstellung | Zugegeben, Mannheim ist nicht die schönste Stadt im Land, interessant ist sie aber allemal. Wussten Sie, was es mit dem schreienden Papst auf sich hat und der Erschießung eines Habsburgers auf dem mexikanischen Thron? Die Reisejournalistin Cornelia Lohs, Autorin der "111 Orte in Mannheim, die man gesehen haben muss", verrät es Ihnen.
KZ-Gedenkstätte in Sandhofen

KZ-Gedenkstätte Sandhofen

SO, 15.12., 14.30 Uhr | KZ-Gedenkstätte Sandhofen, Gustav-Wiederkehr-Schule (UG), Kriegerstraße 28 | Eintritt frei
Führung | Die Gedenkstätte dokumentiert die Geschichte des KZ-Außenlagers als Teil des nationalsozialistischen KZ-Systems, sie informiert über den Warschauer Aufstand und erinnert an die Opfer des KZ Sandhofen.

Die Gedenkstätte ist von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
MARCHIVUM

Neujahrsempfang der Stadt Mannheim: Das MARCHIVUM stellt sich vor

MO, 6.1., ab 11 Uhr | Mannheimer Rosengarten (EG), Rosengartenpl. 2
Empfang | Besuchen Sie unseren MARCHIVUM-Stand und informieren Sie sich über uns, unsere Veranstaltungen und Ausstellungen sowie über unsere Fördervereine „Freundeskreis MARCHIVUM“ und „Mannheimer Architektur- und Bauarchiv“. Wir freuen uns auf Sie!
Das Gebäude des MARCHIVUM

Blick hinter die Kulissen: Führung durch das MARCHIVUM

MI, 8.1., 16 Uhr | Treffpunkt im EG des MARCHIVUM
Führung | Wir führen Sie durch Mannheims neues Haus der Stadtgeschichte und Erinnerung und geben Einblick in die vielfältigen Aktivitäten des MARCHIVUM. Eine Voranmeldung zur Führung ist nicht nötig.
David Zimmermann und Elisa Weinkötz

Artist in Residence. Das Kollektiv Junge Literatur zu Gast im MARCHIVUM

FR, 10.1., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Lesung | Über mehrere Wochen haben zwei Autoren des Kollektivs Junge Literatur das MARCHIVUM als Inspirationsquelle genutzt. Wie hat dieser Ort Autoren beeinflusst? Welche Schreibprozesse kommen dadurch in Gang? Und wie überhaupt kommen Ideen zu Autoren? In Lesung und Gespräch wird es um Texte gehen, die während der Residenz entstanden sind und sich teilweise explizit mit dem MARCHIVUM beschäftigen.

Mit Elisa Weinkötz und David Zimmermann, Moderation: Sina Grössl | In Kooperation mit der Mannheim Abendakademie | Das Kollektiv Junge Literatur wird gefördert durch das Kulturamt Mannheim
KZ-Gedenkstätte in Sandhofen

KZ-Gedenkstätte Sandhofen

SO, 19.1., 14.30 Uhr | KZ-Gedenkstätte Sandhofen, Gustav-Wiederkehr-Schule (UG), Kriegerstraße 28 | Eintritt frei
Führung | Die Gedenkstätte dokumentiert die Geschichte des KZ-Außenlagers als Teil des nationalsozialistischen KZ-Systems, sie informiert über den Warschauer Aufstand und erinnert an die Opfer des KZ Sandhofen.

Die Gedenkstätte ist von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
Roden-Press, Seiltänzer

Alltagswelten einer Industriestadt. Fotografien von Maria und Hans Roden

MI, 22.1., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Vernissage | "Roden-Press" hieß die Bildagentur von Maria und Hans Roden, die von Kriegsende bis in die 1970er hinein in Mannheim arbeiteten. Ihr Augenmerk lag weniger auf Prominenten und Ereignissen als auf Alltäglichem und Kuriosem des städtischen Lebens. Ihre Bilder fangen sowohl das Stadtbild als auch das Arbeits- und Freizeitleben der Mannheimerinnen und Mannheimer lebhaft ein.
Roden-Press, Seiltänzer

Alltagswelten einer Industriestadt. Fotografien von Maria und Hans Roden

DO, 23.1.2020 bis SO, 31.5.2020 | MARCHIVUM, EG
DI, DO-SO, 10-18 Uhr, MI 10-20 Uhr, MO geschlossen | Eintritt: 4 €, 2 € ermäßigt
Ausstellung | "Roden-Press" hieß die Bildagentur von Maria und Hans Roden, die von Kriegsende bis in die 1970er hinein in Mannheim arbeiteten. Ihr Augenmerk lag weniger auf Prominenten und Ereignissen als auf Alltäglichem und Kuriosem des städtischen Lebens. Ihre Bilder fangen sowohl das Stadtbild als auch das Arbeits- und Freizeitleben der Mannheimerinnen und Mannheimer lebhaft ein.

Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

MO, 27.1., 18 Uhr | Stadthaus N1 Bürgersaal
Gedenkveranstaltung | 1996 wurde der 27. Januar, der Tag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz, zum bundesweiten Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt. Seit 2005 ist er Internationaler Holocaust-Gedenktag. Auschwitz wird – 75 Jahre nach der Befreiung des Lagers – den thematischen Schwerpunkt der diesjährigen städtischen Gedenkveranstaltung bilden. Schüler*innen aus Mannheim präsentieren Projektarbeiten zum Thema.

Gedenkveranstaltung der Stadt Mannheim | Mit Vortrag von Dr. Zofia Wóycicka (DHI Warschau): „Auschwitz Birkenau – vom nationalsozialistischen Vernichtungslager zum Symbol des Holocaust“
Roden-Press, Kinder auf Spielplatz

Alltagswelten einer Industriestadt. Fotografien von Maria und Hans Roden

MI, 29.1., 16.30 Uhr | MARCHIVUM, EG | Eintritt: 4 €, 2 € ermäßigt
Führung | Wir führen Sie durch die aktuelle Ausstellung im MARCHIVUM. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Eine Voranmeldung ist nicht möglich.
MARCHIVUM

Blick hinter die Kulissen: Führung durch das MARCHIVUM

MI, 5.2., 16 Uhr | Treffpunkt im EG des MARCHIVUM
Führung | Wir führen Sie durch Mannheims neues Haus der Stadtgeschichte und Erinnerung und geben Einblick in die vielfältigen Aktivitäten des MARCHIVUM. Eine Voranmeldung zur Führung ist nicht nötig.
HistoryLab

75 Jahre danach – Ausstellung zu Enkel im Dialog

FR, 7.2., 16-21.30 Uhr | MARCHIVUM (1. OG)
HistoryLab #1 | Mit multimedialen Präsentationen wird bislang unveröffentlichtes Bildmaterial aus den Leben der Familien von Rudolf Höß und Sophie Stippel bildlich in einen Dialog gesetzt.
 Gerald Sander und Rainer Höß

75 Jahre danach – Enkel im Dialog

FR, 7.2. 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
HistoryLab #1 | Die SWR-Redakteurin Doris Steinbeißer unterhält sich mit Gerald Sander und Rainer Höß darüber, wie es ist, Enkel von Täter oder Opfer zu sein und wie der Lebensweg der Großeltern das eigene Leben beeinflusst hat.

Brief Sophie Stippel

Briefe aus Auschwitz: „Jetzt ist‘s wieder Frühling, draußen blüht alles in schönster Pracht“ – Eine szenische Lesung

SA 8.2., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
HistoryLab #1 | Briefe und Selbstzeugnisse von Sophie Stippel und ihrer Familie werden im Spiegel von Ereignissen und Aussagen aus dem Raum Mannheim und Auschwitz dem Publikum öffentlich gemacht.
Rainer Höß

„ENKEL“ – Ein Film von Aleksandar Reljić

SO, 9.2., 12 Uhr | Kino Modernes Theater, Hauptstraße 61, 69469 Weinheim | Eintritt: 7,50 €
HistoryLab #1 | Der Enkel eines Auschwitz-Kommandanten wurde 2014 symbolisch von einer Holocaust-Überlebenden auf dem Gelände von Auschwitz adoptiert. Ein bewegender Film über zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und eine Inspiration, dass es auch nach dem Holocaust möglich ist, einen Dialog zu führen. Denn man wird nicht als Opfer oder Täter geboren, sondern als Mensch!
Laufzeit: 82 min | Englische Originalfassung, Deutschland-Premiere | Im Anschluss an den Film Diskussion mit Rainer Höß und Gerald Sander | In Kooperation mit „Weinheim bleibt bunt“
Albert Speer

Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit

MI, 12.2., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Vernissage | Albert Speer, Architekt und Rüstungsminister des NS-Regimes aus Mannheim, stilisierte sich nach Kriegsende als unpolitischer, von der Aura Adolf Hitlers verführter Technokrat. Von den nationalsozialistischen Verbrechen habe er nichts gewusst, beteuerte Speer vor dem Internationalen Militärtribunal. Nach seiner Entlassung aus alliierter Haft 1966 kultivierte er diese Legende erfolgreich in der Öffentlichkeit. Die Ausstellung korrigiert die Speer-Legende und macht den Umgang der Deutschen mit ihrer Vergangenheit sichtbar.
Einführung: Kurator Dr. Alexander Schmidt | Eine Ausstellung des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände Nürnberg
Albert Speer

Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit

DO, 13.2.2020 bis SO, 31.5.2020 | MARCHIVUM, EG
DI, DO-SO, 10-18 Uhr, MI 10-20 Uhr, MO geschlossen | Eintritt: 4 €, 2 € ermäßigt
Ausstellung | Albert Speer, Architekt und Rüstungsminister des NS-Regimes aus Mannheim, stilisierte sich nach Kriegsende als unpolitischer, von der Aura Adolf Hitlers verführter Technokrat. Von den nationalsozialistischen Verbrechen habe er nichts gewusst, beteuerte Speer vor dem Internationalen Militärtribunal. Nach seiner Entlassung aus alliierter Haft 1966 kultivierte er diese Legende erfolgreich in der Öffentlichkeit. Die Ausstellung korrigiert die Speer-Legende und macht den Umgang der Deutschen mit ihrer Vergangenheit sichtbar.

Eine Ausstellung des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände Nürnberg
Mannheimer Pfennig

Verleihung des Mannheimer Pfennig

SA, 15.2., 17 Uhr, MARCHIVUM | Friedrich-Walter-Saal (6. OG)

Festakt | Der Freundeskreis MARCHIVUM zeichnet mit dem Mannheimer Pfennig – eine Erinnerung an die Münzprägung auf der einstigen Zollburg Eichelsheim – Persönlichkeiten aus, die sich in hervorragender Weise um den Verein und das MARCHIVUM verdient gemacht haben. In diesem Jahr geht der Preis an den Vorsitzenden des Mannheimer Altertumsvereins Prof. Dr. Hermann Wiegand.

Mit Festvortrag von Prof. Dr. Claude W. Sui
La dolce Kamera – Blick auf die Pressefotografie der 50er/60er
Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Flower Power, Coca Cola, Rock'n'Roll - all das prägte die 50er und 60er Jahre. Die Zeit der Massenmedien und Konsumkultur war angebrochen; Deutschland erlebte sein Wirtschaftswunder. Die Pressefotografie jener Jahre fing diese bewegte Zeit des Umbruchs ein - mal durch die Kamera des sensiblen Fotojournalisten, mal durch das Objektiv der sensationshungrigen Paparazzi.
KZ-Gedenkstätte Sandhofen

KZ-Gedenkstätte Sandhofen

SO, 16.2., 14.30 Uhr | KZ-Gedenkstätte Sandhofen, Gustav-Wiederkehr-Schule (UG), Kriegerstr. 28 | Die Gedenkstätte ist von 14-17 Uhr geöffnet.
Führung | Die Gedenkstätte dokumentiert die Geschichte des KZ-Außenlagers als Teil des nationalsozialistischen KZ-Systems, sie informiert über den Warschauer Aufstand und erinnert an die Opfer des KZ Sandhofen.
Albert Speer

Das Ende einer Legende. Albert Speer und die Lüge von der aufrichtigen Reue

MI, 19.2., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Vortrag | Seit 1931 NSDAP-Mitglied und bald ein Vertrauter Hitlers, stieg Albert Speer rasch zu dem Architekten des NS-Regimes auf. Im Krieg engagierte er sich als Rüstungsminister unermüdlich für den totalen Kampf und die Vernichtungsmaschinerie. Gleichwohl behauptete er nach Kriegsende, eigentlich unpolitisch und gar kein richtiger Nazi gewesen zu sein. Der Vortrag zeigt, wie es Speer gelang, diese Legende zu verbreiten und wie Millionen Deutsche sie begierig aufnahmen, um sich selbst zu entschulden.

Mit Prof. Dr. Magnus Brechtken (stellvertretender Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München) |
Uscha Rudek-Werlé

NATURE – A MYSTERY. Eine Ausstellung von Uscha Rudek-Werlé

FR, 21.2., 16 Uhr | MARCHIVUM, 1. OG
Vernissage | Natur von draußen nach drinnen geholt. Die Künstlerin Uscha Rudek-Werlé gestaltet Blüten, Blätter, Knollen, Wurzeln und Getier als überraschende Material-Installationen. Natur zeigt sich eingedost in transparente Plastikbehältnisse, befestigt an Plastikkabel oder abgelegt auf Plastikstühlen. Dies alles in einem ehemaligen Bunkerraum – eine spannungsreiche Wechselbeziehung zwischen Natur und von Menschenhand Geschaffenem.

Einführung: Dr. Martin Stather (Kunstverein Mannheim)
Uscha Rudek-Werlé

NATURE – A MYSTERY. Eine Ausstellung von Uscha Rudek-Werlé

DI, 25.2.2020 bis FR, 20.3.2020 | MARCHIVUM, 1. OG
DI, DO-SO, 10-18 Uhr, MI 10-20 Uhr, MO geschlossen
Ausstellung | Natur von draußen nach drinnen geholt. Die Künstlerin Uscha Rudek-Werlé gestaltet Blüten, Blätter, Knollen, Wurzeln und Getier als überraschende Material-Installationen. Natur zeigt sich eingedost in transparente Plastikbehältnisse, befestigt an Plastikkabel oder abgelegt auf Plastikstühlen. Dies alles in einem ehemaligen Bunkerraum – eine spannungsreiche Wechselbeziehung zwischen Natur und von Menschenhand Geschaffenem.
Thomas van Vorden

Von Surinam nach Mannheim – die außergewöhnliche Lebensgeschichte des Afroamerikaners Thomas van Vorden (1816-1863)

MI, 26.2., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Vortrag | Im Dienste des Grafen von Oberndorff kam Thomas van Vorden, ein ehemaliger Sklave aus Surinam, 1842 nach Mannheim. Vermutlich war er damit der früheste Afroamerikaner, der in der Quadratestadt lebte. Wenige Jahre später zählte er in Ludwigshafen mit seinem Gasthaus „Zu den drei Mohren“ zu den führenden Bürgern der noch jungen Stadt. Sein ungewöhnlicher Lebensweg konnte erst jetzt in einem aufwendigen Forschungsprojekt rekonstruiert werden.

Mit Prof. Dr. Ulrich Nieß und Karen Strobel | In Kooperation mit dem Capitol Mannheim: „Kein Platz für Rassismus“
Das Gebäude des MARCHIVUM

Blick hinter die Kulissen: Führung durch das MARCHIVUM

MI, 4.3., 16 Uhr | Treffppunkt im EG des MARCHIVUM
Führung | Wir führen Sie durch Mannheims neues Haus der Stadtgeschichte und Erinnerung und geben Einblick in die vielfältigen Aktivitäten des MARCHIVUM. Eine Voranmeldung zur Führung ist nicht nötig.
Roden-Press, Studentin bei einer Verkehrsbefragung, ca. 1950

Fotografien ohne Vergangenheit? Biografien und Nachlass von Hans und Maria Roden

MI, 4.3., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Vortrag | Die Aufarbeitung des Fotobestandes von Maria und Hans Roden für die Ausstellung im MARCHIVUM stellte eine besondere Herausforderung dar: Zwar sind rund 60.000 Negative und etliche Manuskripte vorhanden, aber so gut wie keine schriftlichen Quellen, die Aufschluss über Lebensläufe und Arbeitsweise des Paares hätten geben können. Hans Roden war im NS-System offenbar gut integriert. Auch dieser Sachverhalt machte umfangreiche Recherchen nötig.

Mit Michael Jendrek
Magazinbereich im MARCHIVUM

Tag der Archive

SA, 7.3., 13-17 Uhr | MARCHIVUM
Aktionstag | Alle zwei Jahre wird am bundesweiten Tag der Archive die öffentliche Aufmerksamkeit auf die vielfältigen gesellschaftlichen Funktionen der Archive gelenkt. Auch das MARCHIVUM präsentiert sich mit einem interessanten Programm und bietet Einblicke in den Archivalltag und kostenfreie Führungen durch das Haus und die Ausstellungen an.
Buchcover

Die Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung und "Euthanasie" aus Schriesheim. Ein Gedenkbuch

MI, 11.3., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Buchvorstellung | Das Buch würdigt die Schicksale von mehr als 70 jüdischen Kindern, Frauen und Männern aus Schriesheim. Sie wurden aus Schule und Beruf verdrängt, mussten fliehen oder wurden deportiert und ermordet. Zudem wurden 25 Menschen Opfer der Zwangssterilisation und der „Euthanasie“. Die Buchvorstellung konzentriert sich auf jüdische Schriesheimer, die zuletzt in Mannheim gelebt hatten, und auf Juden aus Mannheim, die während der NS-Zeit in Schriesheim gewohnt haben.

Mit Prof. Dr. Joachim Maier
KZ-Gedenkstätte in Sandhofen

KZ-Gedenkstätte Sandhofen

SO, 15.3., 14.30 Uhr | KZ-Gedenkstätte Sandhofen, Gustav-Wiederkehr-Schule (UG), Kriegerstr. 28 | Die Gedenkstätte ist von 14-17 Uhr geöffnet.
Führung | Die Gedenkstätte dokumentiert die Geschichte des KZ-Außenlagers als Teil des nationalsozialistischen KZ-Systems, sie informiert über den Warschauer Aufstand und erinnert an die Opfer des KZ Sandhofen.
Vortrag Reichsadler und Brieftaube

Reichsadler und Brieftaube. Private Postdienstleister in Mannheim 1886-1900

MI, 18.3., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Buchvorstellung | Das Postmonopol im 19. Jahrhundert wurde von allen deutschen Staaten sorgfältig gehegt und gepflegt. Und doch gab es im deutschen Kaiserreich ein Nebeneinander von staatlichem Reichsadler und privater Brieftaube. Eine Lücke im Postgesetz führte für mehr als ein Jahrzehnt zu einer heftigen Auseinandersetzung. Die Ereignisse in Mannheim zeichnen dieses spannende Kapitel der deutschen Postgeschichte im Kleinen nach.

Mit Oswald Walter
Coverseite von "Die Woche"

Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit

SO, 22.3., 15 Uhr | Treffpunkt im EG des MARCHIVUM | Eintritt: 4 €, ermäßigt 2 €, die Führung ist kostenfrei
Führung | Der Kurator Dr. Alexander Schmidt vom Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg führt Sie durch die aktuelle Ausstellung im MARCHIVUM. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Eine Voranmeldung ist nicht möglich.

Collage mit Sprüchen

NSDAP und völkische Strukturen in Mannheim in den 1920er Jahren

MI, 25.3., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Vortrag | Das „rote“ Mannheim rühmt sich zu Recht seines umfangreichen Arbeiterwiderstands. Wenig Beachtung fand dagegen die bereits früh bestehende rechtsnationale und antisemitische Szene, deren Dimension zudem unterschätzt wurde. In einer Collage blickt Karen Strobel auf neue Aspekte, Netzwerke, Akteure und Ereignisse, die eines verdeutlichen wollen: In Mannheim existierten lange vor 1933 völkische Strukturen, auch in der Mitte der Stadtgesellschaft, deren Netzwerke weit über die Stadtgrenze hinaus wirkten.

Mit Karen Strobel
Historische Aufnahme Neckarstadt-West

Kunsthalle City Walks: Eine Exkursion von der Kunsthalle zum MARCHIVUM

SA, 28.3., 17-19.30 Uhr | Treffpunkt: Kunsthalle Mannheim | Eintritt: 5 €
Führung | Nach einem Gespräch über die Darstellung von Alltagswelten des amerikanischen Fotokünstlers Walker Evans in der Kunsthalle geht es gemeinsam ins MARCHIVUM. Mit dem traditionellen Arbeiter-Umfeld im Handgepäck laden wir zu einem gemeinsamen Blick auf die Fotografien der Mannheimer Maria und Hans Roden ein. Im Anschluss erkunden wir die Mittelstraße der Neckarstadt-West und kehren ein bei Akteuren, die dem Stadtteil eine neue Ästhetik verleihen.

In Kooperation mit der Kunsthalle Mannheim, der Biennale für aktuelle Fotografie und OFF//FOTO
MARCHIVUM

Blick hinter die Kulissen: Führung durch das MARCHIVUM

MI, 1.4., 16 Uhr | Treffpunkt im EG des MARCHIVUM
Führung | Wir führen Sie durch Mannheims neues Haus der Stadtgeschichte und Erinnerung und geben Einblick in die vielfältigen Aktivitäten des MARCHIVUM. Eine Voranmeldung für die Führung ist nicht nötig.
Film Speer und er

Speer und er. Hitlers Architekt und Rüstungsminister

MI, 1.4., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Filmabend | Die 2005 realisierte dreiteilige Fernsehdokumentation von Heinrich Breloer erzählt mit historischen Filmaufnahmen, Spielszenen und Interviews vom Aufstieg Albert Speers bis in Spitzenämter des NS-Staats, seiner Verurteilung als Kriegsverbrecher und seiner Karriere als Bestsellerautor und gefragter Zeitzeuge nach der Haftentlassung. Der zweite Teil „Nürnberg – Der Prozess“ zeigt, wie es Speer gelang durch allgemeine Schuldbekenntnisse seine Beteiligung an den NS-Verbrechen zu verschleiern und damit einem Todesurteil durch den Internationalen Militärgerichtshof zu entgehen.

Einführung: Andreas Mix
MARCHIVUM für Kids

MARCHIVUM für Kids

MO, 6.4., 10 Uhr | Treffpunkt im EG des MARCHIVUM
Ferienprogramm für Kids von 9-12 Jahren | Wir laden Kids mit ihren Familien ein, sich auf Spurensuche hinter die Mauern des Bunkers zu begeben. Wie erlebten Kinder die bangen Nächte während der Luftangriffe und wie sah der Alltag nach dem Krieg aus? Gemeinsam tauchen wir ein in die Geheimnisse des Bunkers und versuchen herauszufinden, wie das Leben aus Sicht der Kinder in und um den Bunker damals war.

Voranmeldung erwünscht unter: elke.schneider@mannheim.de
Vortrag Displaced Persons

Befreit, überlebt... alles wieder gut? Displaced Persons zwischen Hilfe und Selbsthilfe

MI, 8.4., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Vortrag | Der Vortrag beleuchtet die Situation derjenigen, die 1945 von den Allierten aus Zwangsarbeit und Konzentrationslagern, von Todesmärschen und Verstecken befreit worden waren. Er erinnert daran, dass für viele Verfolgte mit der Befreiung vor nunmehr 75 Jahren nicht einfach alles "wieder gut" war. Neben einer allgemeinen Einführung ins das Thema soll zudem an konkreten Schicksalen gezeigt werden, vor welchen Herausforderungen sie - und mit ihnen die Alliierten - auch angesichts der Folgen der Verfolgung standen.

Mit René Bienert (Wiener Wiesenthal-Institut für Holocaust-Studien) | In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Roden, Raststätte

Lange Nacht der Fotografie

SA, 18.4., 18 bis 23 Uhr | | Treffpunkt im EG des MARCHIVUM | Eintritt: 4 €, ermäßigt 2 €, die Führung ist kostenfrei
Führung | In der Langen Nacht der Fotografie zeigen wir unsere aktuelle Ausstellung „Alltagswelten einer Industriestadt. Fotografien von Maria und Hans Roden“. Um 18 Uhr findet eine Kuratorenführung statt. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl für die Führung begrenzt ist. Eine Voranmeldung ist nicht möglich.

In Kooperation mit OFF//FOTO und der Biennale für aktuelle Fotografie
KZ-Gedenkstätte Sandhofen

KZ-Gedenkstätte Sandhofen

SO, 19.4., 14.30 Uhr | KZ-Gedenkstätte Sandhofen, Gustav-Wiederkehr-Schule (UG), Kriegerstr. 28 | Die Gedenkstätte ist von 14-17 Uhr geöffnet.
Führung | Die Gedenkstätte dokumentiert die Geschichte des KZ-Außenlagers als Teil des nationalsozialistischen KZ-Systems, sie informiert über den Warschauer Aufstand und erinnert an die Opfer des KZ Sandhofen.
Panzer in Mannheim

Der Ami kommt! Das Ende des Zweiten Weltkriegs in Mannheim

MI, 22.4., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Vortrag | Im Raum Mannheim endete die nationalsozialistische Herrschaft Ende März 1945 mit dem Einmarsch amerikanischer Truppen. Die Kämpfe zogen sich über mehrere Tage hin. In den letzten Kriegstagen starben auch in Mannheim noch Soldaten und Zivilisten. Der Vortrag beschreibt die dramatischen Ereignisse primär aus amerikanischer Sicht und greift auf amerikanisches und deutsches Bildmaterial zurück.

Mit Prof. Dr. Christian Führer
Albert Speer

Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit

SA, 25.4., 15 Uhr | Treffpunkt im EG des MARCHIVUM | Eintritt: 4 €, ermäßigt 2 €, die Führung ist kostenfrei
Führung | Die Kuratorin Dr. Martina Christmeier vom Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg führt Sie durch die aktuelle Ausstellung im MARCHIVUM.
Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Eine Voranmeldung ist nicht möglich.
Das Gebäude des MARCHIVUM

Blick hinter die Kulissen: Führung durch das MARCHIVUM

MI, 6.5., 16 Uhr | Treffpunkt im EG des MARCHIVUM
Führung | Wir führen Sie durch Mannheims neues Haus der Stadtgeschichte und Erinnerung und geben Einblick in die vielfältigen Aktivitäten des MARCHIVUM. Eine Voranmeldung zur Führung ist nicht nötig.
Filmspuhle

Kamera ab! Mannheim im Film

MI, 6.5., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Filmabend | Das MARCHIVUM öffnet seine Filmschätze und zeigt Filme, die während des Wirkens von Maria und Hans Roden in Mannheim entstanden sind. Der Schwerpunkt liegt auf den 1950er Jahren. Ein kurzweiliger Filmabend ist garantiert.

Mit Désirée Spuhler
Gebäude des Architekten Albert Speer sen.

Albert Speer sen. - ein Architekt im Schatten seines Sohnes

MI, 13.5., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Vortrag | Wenige Monate nach der Verurteilung seines Sohnes als Kriegsverbrecher und Verbrecher gegen die Menschlichkeit starb Albert Speer sen.. Dieser hatte sich in Mannheim um 1900 durch den Bau repräsentativer Wohn- und Geschäftshäuser einen Namen gemacht. Der Vortrag richtet den Blick auf die Biografie und das architektonische Werk des Albert Speer sen.. Sein Sohn wählte ebenfalls den Beruf des Architekten, schlug aber einen ganz anderen Weg ein. Gibt es dennoch Gemeinsamkeiten?

Mit Stadtbauschreiber Dr. Andreas Schenk | In Kooperation mit dem Mannheimer Architektur- und Bauarchiv e.V.
Das MARCHIVUM

Tag der Stadtbauförderung

SA, 16.5., 10 - 12.30 Uhr | Treffpunkt im EG des MARCHIVUM
Führung | Der Hochbunker in der Neckarstadt-West war ein „unbequemes Denkmal“. Seit seinem Umbau, der als nationales Projekt des Städtebaus gefördert wurde, ist er Mannheims Archiv, Haus der Stadtgeschichte und Erinnerung – ein lebendiger Ort, der Geschichte und Gegenwart verbindet. Um 10 und 11.30 Uhr führen wir kostenfrei durch das Gebäude.
Logo Museumstag

Internationaler Museumstag

SO, 17.5., 10-18 Uhr | Treffpunkt im EG des MARCHIVUM
Führung | Das MARCHIVUM beteiligt sich am bundesweiten Aktionstag und bietet freien Eintritt in die aktuellen Ausstellungen. Um 14 und 16 Uhr findet eine kostenlose Führung statt. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Eine Voranmeldung ist nicht möglich.
KZ-Gedenkstätte in Sandhofen

KZ-Gedenkstätte Sandhofen

SO, 17.5., 14.30 Uhr | KZ-Gedenkstätte Sandhofen, Gustav-Wiederkehr-Schule (UG), Kriegerstr. 28 | Die Gedenkstätte ist von 14-17 Uhr geöffnet.
Führung | Die Gedenkstätte dokumentiert die Geschichte des KZ-Außenlagers als Teil des nationalsozialistischen KZ-Systems, sie informiert über den Warschauer Aufstand und erinnert an die Opfer des KZ Sandhofen.
KZ-Komplex Natzweiler

Schlussstriche und Erinnerungskulturen. Die zweite Geschichte der Außenlager des KZ Natzweiler in Südwestdeutschland 1945-2015

MI, 20.5., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Buchvorstellung | Zwischen 1942 und 1945 existierten im deutschen Südwesten etwa 40 KZ-Außenlager des Konzentrationslager Natzweiler. Nach Kriegsende geriet die Geschichte dieser Lager oftmals für Jahrzehnte in „Vergessenheit“, ehe sich in den 1980er Jahren lokale Gruppen und Initiativen für eine umfassende Aufarbeitung und dauerhafte Erinnerung an die Opfer einsetzten. Der Vortrag beleuchtet die Phasen und Zäsuren des gesellschaftlichen, administrativen wie auch politischen Umgangs mit den KZ-Außenlagern und zeichnet die Entwicklungen in den südwestdeutschen Orten seit 1945 nach, die spezifische lokale Erinnerungskulturen herausbildeten.

Mit Marco Brenneisen | In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und dem Verbund der Gedenkstätten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler
Aufnahme von Jugendlichen am Wasserturm in den 1970er Jahren

Jugendwelten, Jugendträume - Der Mannheim-Roman "Die Große Flatter" von Leonie Ossowski

MI, 27.5., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6 .OG)
Vortrag | Der 1978 verfasste Roman steht stellvertretend für das Portrait einer Jugendgesellschaft in der BRD, die aufgrund ihrer sozialen Herkunft von vornherein zum Scheitern verurteilt scheint. Die Handlung des Romans basiert auf Erfahrungen, die die Schriftstellerin Jolanthe von Brandenstein unter dem Namen Leonie Ossowski in Mannheim gemacht hat. Im Vortrag wird neben der Einordnung des Romans in den Kontext seiner Zeit dessen Bedeutung für die Entwicklung von Jugendliteratur beleuchtet sowie Ossowskis Biographie und Oeuvre während ihrer Mannheimer Jahre betrachtet.

Mit Dr. Regina Heilmann und Prof. Dr. Karin Vach
MARCHIVUM

Blick hinter die Kulissen: Führung durch das MARCHIVUM

MI, 3.6., 16 Uhr | Treffpunkt im EG des MARCHIVUM
Führung | Wir führen Sie durch Mannheims neues Haus der Stadtgeschichte und Erinnerung und geben Einblick in die vielfältigen Aktivitäten des MARCHIVUM. Eine Voranmeldung für die Führung ist nicht nötig.
Bescheid des Erbgesundheitsgerichts

Der tiefe Einschnitt

MI, 3.6., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Vortrag | Zwischen 1933 und 1945 wurden tausende von Menschen in Baden und der Pfalz durch die Nationalsozialisten unfruchtbar gemacht. Diese „rassenhygienische“ Maßnahme stellte für Betroffene einen Einschnitt in Leben und Persönlichkeit dar, von dem sie sich nicht mehr erholten. Zeitzeuge Alfons Ims berichtet von den Erfahrungen seiner Familie. Ergänzend zum persönlichen Blick legt Louisa van der Does dar, dass sich Mannheim als regional bedeutender Tatort rekonstruieren lässt.

Mit Louisa van der Does und Alfons Ims | In Kooperation mit dem Arbeitskreis Justiz und Geschichte des Nationalsozialismus in Mannheim e.V.
MARCHIVUM für Kids

MARCHIVUM für Kids

MO, 8.6., 10 Uhr | Treffpunkt im EG des MARCHIVUM
Ferienprogramm für Kids von 9-12 Jahren | Wir laden Kids mit ihren Familien ein, sich auf Spurensuche hinter die Mauern des Bunkers zu begeben. Wie erlebten Kinder die bangen Nächte während der Luftangriffe und wie sah der Alltag nach dem Krieg aus? Gemeinsam tauchen wir ein in die Geheimnisse des Bunkers und versuchen herauszufinden, wie das Leben aus Sicht der Kinder in und um den Bunker damals war.

Voranmeldung erwünscht unter: elke.schneider@mannheim.de
Reichsbanner

Für Freiheit und Republik! Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie 1924 bis 1933

MI, 17.6., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG Eröffnung)
Vernissage | Nach den politischen Unruhen 1923 gegründet, trat das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund der republikanischen Kriegsteilnehmer e.V. für den Schutz der Weimarer Republik ein. Die von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand erarbeitete Wanderausstellung dokumentiert den Einsatz der überparteilichen Massenorganisation für die demokratische Ordnung bis zum Verbot nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933.

Mit Einführungsvortrag von Prof. Dr. Peter Steinbach (Wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand)
Reichsbanner

Für Freiheit und Republik! Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie 1924 bis 1933

DO, 18.6.2020 bis FR, 28.8.2020
Di, Mi, Fr 10-16 Uhr, Do 10-18 Uhr | Marchivum, EG | Eintritt frei
Ausstellung | Nach den politischen Unruhen 1923 gegründet, trat das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund der republikanischen Kriegsteilnehmer e.V. für den Schutz der Weimarer Republik ein. Die von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand erarbeitete Wanderausstellung dokumentiert den Einsatz der überparteilichen Massenorganisation für die demokratische Ordnung bis zum Verbot nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933.
KZ-Gedenkstätte Sandhofen

KZ-Gedenkstätte Sandhofen

SO, 21.6., 14.30 Uhr | KZ-Gedenkstätte Sandhofen, Gustav-Wiederkehr-Schule (UG), Kriegerstr. 28 | Die Gedenkstätte ist von 14-17 Uhr geöffnet.
Führung | Die Gedenkstätte dokumentiert die Geschichte des KZ-Außenlagers als Teil des nationalsozialistischen KZ-Systems, sie informiert über den Warschauer Aufstand und erinnert an die Opfer des KZ Sandhofen.