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Blog

Forschung

Queer im Leben! Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in Geschichte und Gegenwart der Rhein-Neckar-Region

Die Geschichte und Gegenwart queeren Lebens in unserer Region und ihrer Zentren Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg ist das Thema des im Oktober 2022 vom MARCHIVUM herausgegebenen Buches mit dem Titel "Queer im Leben! Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in Geschichte und Gegenwart der Rhein-Neckar-Region." Das Buch mit beigefügter Filmdokumentation berichtet von Ausgrenzung, Diskriminierung und Verfolgung, aber auch vom Kampf um Anerkennung und Gleichberechtigung, von queeren Emanzipationen und Communities. Mit einem Einblick in das von Dana-Livia Cohen, Wolfgang Knapp und Christian Könne verfasste Buch starten wir eine Serie zum queeren Leben in Mannheim und der Region.

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Stadtgeschichte

„Schulter an Schulter“: Das „Mannheimer Abkommen“ 1906

Nach Aufhebung des sogenannten Sozialistengesetzes kam es im November 1890 mit der Bildung der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands zu einem ersten organisatorischen Zusammenschluss der sozialistisch orientierten Gewerkschaften unter dem Vorsitz von Karl Legien, deren Mitgliederzahl in den folgenden Jahren rasant anstieg.

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Archivschätze

Mannheim aus der Vogelperspektive - die Luftbildsammlung

Zum Jahresende begann im MARCHIVUM ein durch Mittel der Stiftung Kulturgut Baden-Württemberg unterstütztes Projekt zur Erschließung des Nachlasses des Luftbildfotografen Ottheinrich Hauck. Die geschätzt 30.000 Fotos, zumeist Schrägbilder, ergänzen den Bildbestand wortwörtlich um neue Blickwinkel auf Mannheim und den gesamten Rhein-Neckar-Raum. Die zwischen 1950 und 2008 entstandenen Bilder Haucks sind dabei keineswegs die einzigen Luftaufnahmen in der Bildsammlung des Archivs.

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Stadtgeschichte

Die klösterliche Vergangenheit der Kapuzinerplanken

Ein besonders schöner Weihnachtsmarkt findet in Mannheim auf den Kapuzinerplanken in O 5 und O 6 statt. Und vielleicht fragen sich einige Besucherinnen und Besucher beim Genuss von Glühwein, Bratwurst oder Lebkuchen, wo denn der Name des Platzes denn herkommt. Die Lösung: Bis 1839 stand hier ein Kloster, das Anfang des 18. Jahrhunderts errichtet wurde.

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Forschung

1980 - 2020: "City of Immigrants"

Aufmerksame Leser*innen unseres MARCHIVUM-Blogs wissen, dass wir dieses Jahr jeden Monat ein Kapitel des Bandes „Zusammenleben in Vielfalt“ zur Migrationsgeschichte der Quadratestadt vorgestellt haben. Nun kommen wir also in der Gegenwart an, „City of Immigrants“ lautet der Titel des Beitrags von Mitherausgeber Philipp Gassert, der den Zeitraum von 1980 bis 2020 in Augenschein nimmt.

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