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Forschung

1918 - 1939: Von Ausländern "förmlich überschwemmt"

Der Text wurde von Dr. Harald Stockert verfasst, der zunächst feststellt, dass es in der Zeit der Weimarer Republik und auch in der frühen NS-Zeit teilweise beachtliche Zu- und Abwanderungsbewegungen gab. Insbesondere unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg wanderten rund 1 Million Menschen nach Deutschland ein. Ab Ende der 1920er Jahre gingen die Zahlen dann deutlich zurück.

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NS-Zeit

Von der multimedialen Wiedergeburt eines Klassikers: der Zeitstrahl in unserer NS-Ausstellung "Was hat das mit mir zu tun?"

Wer kennt Sie nicht, die alten Eselsbrücken, um Geschichtsdaten zu lernen, z.B. "7-5-3 – Rom schlüpft aus dem Ei" oder "3-3-3 bei Isos Keilerei"? Irgendwie kommen wir bei Geschichtsthemen nicht ganz um Jahreszahlen herum. Aber das Vermitteln und Lernen von Jahreszahlen ist für viele so dröge wie etwa Vokabeln pauken.

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Stadtgeschichte

Ein kurzer Abriss der Geschichte der Neckarstadt

Die Mannheimer Neckarstadt feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Jubiläum. In der neuesten Publikation des MARCHIVUM geht Hans-Joachim Hirsch der Entwicklung dieses besonderen Mannheimer Stadtteils von den ersten Siedlungsanfängen über die eigentliche Stadtteilgründung und -erschließung, die Zeit des ersten Weltkriegs, die Weimarer Republik bis hin zur Zeit des Nationalsozialismus nach. Der Band endet in der Nachkriegszeit mit den ersten Zeugnissen des Wiederaufbaus und dem Ausblick in eine demokratische Zukunft. Im Folgenden sollen einige der von Hirsch in seinem Buch beschriebenen Meilensteine der Stadtteilentwicklung vorgestellt werden.

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Stadtgeschichte

Mannheim und die „moderne Tanzkultur“ in der Zwischenkriegszeit: Frieda Ursula Back und die erste Wigman-Schule in Mannheim

Frieda Ursula Back war Tänzerin, Tanzpädagogin und eine Schülerin von Mary Wigman. Sie führte die erste Wigman-Schule in Mannheim. Zudem war sie Mitglied der Deutschen Tanzgemeinschaft e.V. und geprüfte Lehrerin für Rhythmische Gymnastik und Gehörbildung.

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Nachlasswelten

Josef Hofmann – städtischer Fotograf und Retter der Bildsammlung des Hochbauamtes im Zweiten Weltkrieg

Der gebürtige Mannheimer Josef Hofmann war Fotograf und städtischer Mitarbeiter. Das MARCHIVUM verfügt über den Nachlass, des am 23.03.1894 geborenen und am 06.08.1970 verstorbenen Mannheimers. Der Nachlass besteht hauptsächlich aus Fotografien des Stadtbildes, Werbegrafiken, Postkarten, Gedichten sowie persönlichen und beruflichen Schriftwechseln. Die Unterlagen vermitteln einen umfassenden Eindruck vom Leben Hofmanns. Die beiden Weltkriege, die Arbeitslosigkeit in der Weimarer Republik, Bombenschädigung des Haushaltes im zweiten Weltkrieg mit anschließender Evakuierung aus Mannheim, eine Festnahme durch die Gestapo und die Nachkriegszeit in Mannheim sind die wichtigsten Stationen seines Lebensweges.

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