MARCHIVUM

Kaiserring um1900
Mannheim um 1900  Vogelschaubild
Stadtansicht 1729
Planken um 1900
Friedrichsplatz um 1900
Veranstaltungen Juli bis Dezember 2018

Programm

Das Veranstaltungsprogramm des MARCHIVUM für die Monate Juli bis Dezember 2018 bietet eine bunte Mischung unterschiedlicher Formate und Themen: Vorträge rund um Mannheims Stadtgeschichte, Ausstellungen, Buchpräsentationen und Lesungen, Führungen, spezielle Angebote für Kids, sogar ein Theaterstück, und anderes mehr. 

Buchcover Mannheimer Pathologie im Wandel der Zeit
Buchvorstellung am 18.07.2018

Mannheimer Pathologie im Wandel der Zeit

Der Umgang mit dem Tod ist ein sensibles und unverändert aktuelles Thema. Dr. Julia Stifter zeichnet in ihrem Buch die Entwicklung der Pathologie in Mannheim seit 1902 nach. Vor dem stadtgeschichtlichen Hintergrund beleuchtet die Autorin Obduktionszahlen und Haupttodesursachen. Die ausgewerteten Obduktionsbücher spiegeln Diversität und Wandel tödlicher Krankheiten in der modernen Gesellschaft wider.

Das Buch wird von Frau Dr. Julia Stifter und Frau Dr. Anja Gillen vom MARCHIVUM vorgestellt.

Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im Friedrich-Walter-Saal statt (6. OG). Der Eintritt ist kostenlos.

Buch:
Julia Stifter, MANNHEIMER PATHOLOGIE IM WANDEL DER ZEIT. Schriftenreihe MARCHIVUM 02. Herausgegeben von Ulrich Nieß. Mannheim, 2018. 1. Auflage. 191 Seiten, mit 80 Abbildungen. ISBN 978-3-9817924-6-1, Preis: 29,80 €

Kolonialwarengeschäft Schreckenberger, um 1927
Bestellungen

Online-Shop

Der Online-Shop des MARCHIVUM geht bald an den Start. Bis dahin nimmt Frau Hedwig Bialota Bestellungen telefonisch oder per E-Mail entgegen: Tel. 0621 293 77 30, E-Mail hedwig.bialota@mannheim.de

Erbgroßherzog Friedrich II. (mit Pickelhaube) besichtigt 1907 die damals hochmoderne Seifenproduktion von Sunlicht in Mannheim.
Spendenaktion

Filmschätze retten!

Unterstützen Sie die Digitalisierung der Mannheimer Filmschätze! Unsere alten Filmrollen und Videokassetten sind vom Verfall bedroht. Helfen Sie mit, dass die Filme digitalisiert werden. Denn in digitalisierter Form können sie zukunftssicher archiviert und allgemein zugänglich gemacht werden.

Der Mannheimer Morgen lädt jeden Donnerstag zu einer spannenden Entdeckungsreise ein und präsentiert einen bereits digitalisierten Filmschatz. Zum Beispiel die ältesten Filmaufnahmen aus Mannheim. Sie stammen von 1906 und zeigen den Besuch des Erbgroßherzogs Friedrich II., der damals auch die Seifenproduktion der Firma Sunlicht besichtigte. Diese filmische Rarität und weitere Informationen finden Sie hier.

Buchcover: Der Kommandant und die Bibelforscherin: Rudolf Höss und Sophie Stippekl
Neue Veröffentlichungen

Zwei Wege nach Auschwitz

Zwei Menschen, die sich aus Mannheim kannten, begegnen sich 1942 am Ort grauenvollster Verbrechen, im KZ Auschwitz: Zum einen Rudolf Höß, der als Kommandant dieser Todesfabrik bis Kriegsende den Tod von über einer Million Menschen zu verantworten hat. Zum anderen die Zeugin Jehovas Sophie Stippel. Schon seit Jahren in Konzentrationslagern inhaftiert, muss sie nun in der Küche und im Haushalt des Kommandanten arbeiten.

Karen Strobel hat sich gemeinsam mit dem Historiker Wilhelm Kreutz und der Filmemacherin Christina Stihler auf die Spurensuche gemacht. So entstanden zwei eindrucksvolle Dokumentationen: Ein 240 Seiten starkes, reich bebildertes Buch und ein 60-minütiger Film, der auch den Enkel Sophie Stippels auf dessen ganz persönlicher Spurensuche begleitet.

Der Trailer zum Film ist hier einsehbar.

 

Beide Veröffentlichungen können im MARCHIVUM (Tel. 0621/293 7730, hedwig.bialota@mannheim.de) und im Buchhandel erworben werden.

Buch:

Wilhelm Kreutz, Karen Strobel. DER KOMMANDANT UND DIE BIBELFORSCHERIN: RUDOLF HÖSS UND SOPHIE STIPPEL. ZWEI WEGE NACH AUSCHWITZ. Schriftenreihe MARCHIVUM 01. Herausgegeben von Ulrich Nieß. Mannheim, 2018. 1. Auflage. 240 Seiten, mit 184 Abbildungen. ISBN 978-3-9817924-5-4, Preis: 19,90 €

 

Film:

Karen Strobel, Christina Stihler. DIE KÖCHIN DES KOMMANDANTEN. ZWEI WEGE NACH AUSCHWITZ. MARCHIVUM digital 01. 2018. FSK: 12 Jahre. Laufzeit ca. 60 Minuten. ISBN 978-3-9817924-4-7, Preis: 14,90 €

Nationales Projekt des Städtebaus
MARCHIVUM

Auszeichnung als Nationales Projekt des Städtebaus

Das MARCHIVUM ist Premiumprojekt! Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat den Umbau des Bunkers zum MARCHIVUM als Nationales Projekt des Städtebaus gefördert. Bei der Eröffnung unseres Hauses am 17. März 2018 durften wir diese Plakette entgegennehmen, die nun unser Portal ziert. Wir freuen uns und sind mächtig stolz auf diese Auszeichnung!

Startseite MARCHIVUM-BLOG
MARCHIVUM-BLOG

Bunkergeschichten

Über zwei Jahre hat der MARCHIVUM-Blog den Umbau des Hochbunkers in der Neckarstadt-West zu Mannheims Haus der Stadtgeschichte und Erinnerung begleitet. In Wort und Bild wird nicht nur über die Bauarbeiten, sondern auch die wechselvolle Geschichte des Bunkers und anderer Luftschutzbauten in Mannheim berichtet. Auch bemerkenswerte Bunker und Bunkerumbauten in anderen Städten und Regionen sind wiedergegeben. Es lohnt sich, hineinzuschauen! Zum Blog geht es hier

Vom Stadtarchiv zum MARCHIVUM
MARCHIVUM

Vom Stadtarchiv zum MARCHIVUM

Nach seiner Gründung im Jahr 1907 wechselte das Stadtarchiv mehrfach seinen Standort. Jetzt beschreitet es als MARCHIVUM neue Wege und hat erstmals in seiner Geschichte ein eigenes Gebäude.

Das Marchivum – Mannheims neuer Geschichtsort
Ausstellung

Das Marchivum – Mannheims neuer Geschichtsort

Für das MARCHIVUM wurde Mannheims größter Hochbunker umgebaut. Die Ausstellung dokumentiert den Umbau und die wechselvolle Geschichte des Bunkers.

Buchcover_Festschrift
Festschrift

Kostenloser Download

Aufgrund der großen Nachfrage stellen wir unsere Festschrift "Das MARCHIVUM  – Mannheims neuer Geschichtsort" als kostenlosen Download zur Verfügung. Die Publikation kann hier abgerufen werden.

Mannheim im Bild: Willkommen in der Neckarstadt
Mannheim im Bild

Willkommen in der Neckarstadt

Das MARCHIVUM ist in der Neckarstadt angekommen. Grund genug, mit historischen Fotografien auf die Geschichte dieses Stadtteils zurückzublicken.