MARCHIVUM

Kaiserring um1900
Mannheim um 1900  Vogelschaubild
Stadtansicht 1729
Planken um 1900
Friedrichsplatz um 1900
Familie von Carl Friedrich Benz
Collage mit 3 Bildern zur stadtgeschichtlichen Ausstellung
Mann mit Regenschirm im Hitzesommer 1953
Corona-Situation

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Stream am 27.01.

Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Seit 1996 wird der 27. Januar, der Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz, als offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Die UNO hat den Tag zum Weltgedenktag für die Opfer der Shoah proklamiert.

Die Stadt Mannheim wird daher auch dieses Jahr am Donnerstag, den 27. Januar 2022, um 18:00 Uhr mit einer Online-Gedenkveranstaltung an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern.

Der Zugang zur Veranstaltung erfolgt über die Homepage des MARCHIVUM sowie über folgenden Link: www.mannheim.de/gedenkveranstaltung

Eine Aufzeichnung der Veranstaltung wird auch im Nachhinein noch über den o. g. Link abrufbar sein sowie im TV-Programm des Rhein-Neckar-Fernsehens am Samstag, 29.01.2022, um 15:00 Uhr sowie am Sonntag, 30.01.2022, um 20:00 Uhr ausgestrahlt.

Thematisch wird die diesjährige Veranstaltung den Schwerpunkt auf die Opfergruppe der als „Asoziale“ diskriminierten und verfolgten Menschen legen. Dr. Thomas Roth (NS-Dokumentationszentrum Köln) wird diesen Themenkomplex in seinem Fachvortrag „'Asozial'? 'Gemeinschaftsfremd'? Zur Verfolgung sozialer Randgruppen im NS-Regime“ näher beleuchten. Im Anschluss werden Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Wundt-Realschule, des Moll-Gymnasiums sowie des Ludwig-Frank-Gymnasiums Beiträge zum Schwerpunktthema präsentieren.
Moderation: Vertreterinnen des Arbeitskreis Justiz und Geschichte des Nationalsozialismus in Mannheim e.V. (AK Justiz)

 

Neuester Blogeintrag
Verschoben: Buchvorstellung und Stream am 2.2.

Ein Tor zur Welt. Qingdaos Aufstieg aus persönlicher Sicht

Bitte beachten: Die Buchvorstellung ist verschoben. Der neue Termin ist Mittwoch, 4. Mai um 18 Uhr.

Stadtgeschichte

"... und muß nun notgedrungen im Bunker hausen" - Alltagsleben im Nachkriegs-Mannheim

Wer die Not der Nachkriegsjahre verstehen will, hat die Folgen des von den Nationalsozialisten verschuldeten 2. Weltkriegs zu betrachten. Die Parole des totalen Kriegs hatte noch, bis zum bitteren Ende, militärisch sinnlose Aktionen legitimiert, vermeintlich mit dem Ziel, den Vormarsch der Alliierten zu stoppen, mindestens zu verzögern, um noch ein paar Tage Zeit für den Rückzug zu gewinnen.

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