MARCHIVUM

Corona-Situation

Eingeschränkte Öffnung des MARCHIVUM

Sehr geehrte Damen und Herren,

ab sofort gilt in Baden-Württemberg die Alarmstufe 2. Wenn Sie unseren Archivbereich und unsere Vorträge besuchen möchten, melden Sie sich bitte vorab an und beachten zwingend unsere Richtlinien.


Stadthistorische Forschung (2-G-Regel):
Tel. 0621-293 7137, E-Mail: markus.enzenauer@mannheim.de

Bauakteneinsicht (2-G-Regel):
Tel. 0621-293 7735, E-Mail: bauakteneinsicht@mannheim.de

Veranstaltungsprogramm (2-G-Regel-Plus):

Tel. 0621-293 7027, E-Mail: marchivum@mannheim.de

Stadtgeschichtliche Ausstellung (2-G-Regel):

Die Ausstellung kann ohne Voranmeldung zu den regulären Öffnungszeiten besichtigt werden.


Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!

Ihr MARCHIVUM-Team

farbiges Aufnahme des MARCHIVUM von Außen
Weihnachten und Neujahr

Öffnungszeiten des MARCHIVUM

Archivbereich: vom 24. bis 31. Dezember geschlossen; ab Dienstag, 4. Januar sind die Leseäle (stadthistorische Forschung und Bauakteneinsicht) wieder geöffnet.

Ausstellungsbereich: am 24. und 31. Dezember geschlossen; an den anderen Tagen ist die Ausstellung zu den regulären Öffnungszeiten zugänglich.

Neuester Blogeintrag
farbiges Cover des Veranstaltungsprogramms des MARCHIVUM für das 1. Halbjahr 2022 mit verschiedenen Abbildungen
1. Halbjahr 2022

Neues Veranstaltungsprogramm

Das neue Veranstaltungsprogramm des MARCHIVUM für die Monate Januar bis Juni 2022 ist da und kann hier eingesehen und heruntergeladen werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

schwarz-weiß Fotografie von einer Straße in Mannheim bei Nacht, die weihnachtlich dekoriert ist
Weihnachten

Digitaler Adventskalender

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Um das Warten nicht zu lang werden zu lassen, erfreuen Sie sich an unserem Adventskalender und öffnen Sie jeden Tag ein neues Türchen.

Einblick in die stadtgeschichtliche Ausstellung: das Stadtmodell im Vordergrund mit Projektionen an den Wänden
Neu im MARCHIVUM

Typisch Mannheim! Die Stadtgeschichtliche Ausstellung

Es ist soweit: Die große Stadtgeschichtliche Ausstellung hat ab sofort geöffnet. Am Eröffnungswochenende kamen rund 3.500 Besucher*innen, um 400 Jahre Mannheimer Stadtgeschichte auf bisher nie dagewesene, multimediale Weise zu erleben. Das MARCHIVUM freut sich auch über Ihren Besuch.

Vortrag und Stream am 1.12.

Verdrängte Opfer: Mannheim und die NS-"Euthanasie"-Verbrechen

Die Ermordung psychisch kranker und behinderter Menschen durch die Nationalsozialisten war der erste industrielle Massenmord der Geschichte. In einem dreijährigen Forschungsprojekt konnte nun nachgewiesen werden, dass auch über eintausend Mannheimer*innen diesem Verbrecher zum Opfer fielen. Die Historikerin Dr. Lea Oberländer berichtet von der schwierigen Suche nach den "verdrängten Opfern", beleuchtet deren Schicksale und geht der Frage nach, welche Rolle die Stadt Mannheim im System der "Euthanasie"-Verbrechen spielte.

Mit Dr. Lea Oberländer

MI, 1.12. um 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)

Bei einem Besuch vor Ort gilt aktuell die 2-G-Plus-Regel. Die Veranstaltung wird zusätzlich (live-)gestreamt. Der Stream steht bis zum 7.12. an dieser Stelle zur Verfügung.

Stream am 8.12.

"Ein Arzt wurde nicht hinzugezogen..." - Leben und Sterben von Mannheimer Zwangsarbeiter*innen 1939-1945

Tausende leisteten während der Kriegsjahre Zwangsarbeit am Industriestandort Mannheim - Männer, Frauen und Kinder. Viele Hundert starben durch Unterversorgung und unsichere Arbeitsbedingungen. Wer waren diese Menschen? Und was können uns Dokumente über ihre Mannheimer Zeit verraten?

Mit Louisa van der Does

MI, 8.12. um 18 Uhr | (Live-)Stream

Bitte beachten: Der Vortrag wird ausschließlich (live-)gestreamt. Der Stream steht bis zum 14.12. an dieser Stelle zur Verfügung.

NS-Zeit

"...ein Arzt wurde nicht hinzugezogen..." - Leben und Sterben der Mannheimer Zwangsarbeiter*innen 1939-1945

Auch in Mannheim gab es sie, die Männer und Frauen, die während des Krieges für das deutsche Reich schuften mussten. Aus der Heimat verschleppt oder in Kriegsgefangenschaft geraten, teils auch mit falschen Versprechungen angeworben, leisteten sie unfreiwillig einen Beitrag in den Fabriken und Betrieben des NS-Staates. Ihre Zahl geht in die Millionen. In den Städten, aber auch auf dem Lande waren sie fast überall im Einsatz. Selbst heute bewegen wir uns noch öfter auf ihren Spuren, als uns bewusst ist.

Ganzer Beitrag