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Mannheim-Neckarstadt - Von den Anfängen bis nach dem Zweiten Weltkrieg

Buchvorstellung | Am 15. Februar 1872 erwirkte Oberbürgermeister Eduard Moll die bezirksrätliche Genehmigung zur baulichen Erschließung der Neckarstadt. Damit war der kommunalpolitische Startschuss zur Entwicklung eines Stadtteils gefallen, der sich ebenso vielfältig wie widersprüchlich darstellt. Von ausgedehnten Gartenanalagen und stinkenden Chemiefabriken ist die Rede, von unbeschwertem Freizeitvergnügen und tiefer sozialer Not, von der roten Hochburg und den Aufmärschen der Nationalsozialisten. Hans-Joachim Hirsch erzählt in dieser neuesten Publikation des MARCHIVUM kenntnisreich und auf breiter Quellenbasis die Geschichte des Arbeiterviertels bis in die unmittelbare Nachkriegszeit. Illustriert wird der Band zum 150-jährigen Jubiläum mit zahlreichen und teils unbekannten Bildern und Karten.

Mit Hans-Joachim Hirsch und Dr. Anja Gillen
MI, 13.4., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)