Kategorie: Stadtgeschichte

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Mannheims Wasserturm - ein kurzes Filmportrait

Unser Beitrag zu Mannheims Wahrzeichen - dem Wasserturm - hatte so viele Klickzahlen, dass wir gerne an dieser Stelle noch mit diesem kurzweiligen Film der zwei Mediendesignerinnen Anna Hinckel und Michelle Acosta von der Alugha GmbH nachlegen möchten, die uns den Clip kostenlos zur Verfügung gestellt haben. Dafür herzlichen Dank.

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Inge, Hans und Christel - Aufstieg und Ende der Mannheimer Schildkröt-Puppen

Als Rheinische Hartgummiwarenfabrik wurde am 3. April 1873 in Neckarau von Friedrich Julius Bensinger, dem Bankhaus H. L. Hohenemser und den Brüdern Victor und Alfred Lenel ein Unternehmen eingetragen, dessen Produkte weltweit die Kinderherzen erobern sollten.

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Hit, Strike und Home Run - deutsche Baseballhauptstadt Mannheim

Guter Sportsgeist zwischen den einzelnen bringt auch einen guten Geist zwischen den Nationen. Überzeugt vom demokratischen Wert des Sports räumte die amerikanische Besatzungsmacht nach 1945 im Rahmen ihres Reeducation-Programms auch in Mannheim dem Sport eine zentrale Stellung ein.

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"Ars longa, vita brevis": Mannheims Wasserturm

Nicht weniger als 21 Wassertürme kann der Kundige noch heute in Mannheim entdecken – einer davon, vor dem ehemaligen Heidelberger Tor gelegen, hat es zum Wahrzeichen der Stadt schlechthin gebracht.

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Höchste Zeit für ein neues Schloss!

Vor genau 300 Jahren erfolgt die feierliche Grundsteinlegung für das Mannheimer Schloss. Seine repräsentativ ausgedehnte Schlossanlage in der Rheinebene ist längst überfällig, schließlich haben andere Fürsten schon ihre alten Residenzen erneuert oder durch Neubauten ersetzt.

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Die "Neue Sachlichkeit" - Eine Ausstellung der Kunsthalle Mannheim schreibt Kunstgeschichte

Die "Goldenen Zwanzigerjahre" waren eine Epoche voller Widersprüche: eine Zeit des Aufbruchs, des technischen Fortschritts, aber auch der Arbeitslosigkeit und des politischen Niedergangs, der schließlich in die Diktatur führte. Eine Zeit, in der sich in der bildenden Kunst, aber auch in Architektur, Design und Literatur neue Ausdrucksformen entwickelten, die unter dem Begriff "Neue Sachlichkeit" subsumiert wurden.

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Carl Scholl - Poet, Prediger und Theaterdirektor

Für die Elite der deutschkatholischen und später freireligiösen Bewegung in ihrer Frühzeit ist der Lebensweg des ersten Predigers der Mannheimer Gemeinde Carl Scholl geradezu prototypisch.

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Währungsreform in Mannheim im Juni 1948

Am frühen Sonntagmorgen des 20. Juni 1948 quittierte der Leiter des Ernährungs- und Wirtschaftsamts, Karl Schmidt, den Empfang von genau 9.958.500 DM. Ort des denkwürdigen Geschehens war die Landeszentralbank in M 7. Der Zweck der Operation, die länderweit unter dem Decknamen "bird dog" ablief, war die Einführung einer neuen, stabilen Währung: die Geburt der DM.

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Gedruckt zu Mannheim - Schriften zur Revolution

Mannheim war in den 1790er Jahren ein wichtiger Verlagsort für Buchveröffentlichungen, in denen sich deutsche Autoren mit den Ereignissen der Französischen Revolution auseinandersetzten. Während in Mainz nur in den Jahren 1792/93 – also zur Zeit der Mainzer Republik – jakobinische Literatur erschien, verhinderte in Mannheim selbst die Anwesenheit österreichischer Truppen die Veröffentlichung mehr oder weniger offen prorevolutionärer Publikationen nicht.

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Rundgang durch die Mannheimer Stadt(-geschichten): die Sternwarte

Wo man die Sterne betrachtet... Mit der 1772 erbauten Sternwarte unweit der Jesuitenkirche katapuliert sich Mannheim in die Spitze der astronomischen Forschung und zieht mit anderen Instituten wie in Greenwich und Paris gleich.

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Karl Benz und die Anfänge des Automobils

Menschen­, Pferde­ und Dampfkraft bewegten nach wie vor die Gefährte auf Deutschlands Land­ und Wasserstraßen, als Nikolaus Otto in Deutz seinen Viertaktverbrennungsmotor entwickelte und 1877 patentieren ließ. 1885 bauten Gottlieb Daimler und sein Konstrukteur Wilhelm Maybach in Cannstatt das erste Motorrad der Welt. Und in Mannheim erprobte und verbesserte Karl Benz auf dem Werkstatthof in T 6, 11 sein dreirädriges, mit Viertaktmotor ausgerüstetes und mit Ligroin betriebenes Gefährt.

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Maria Roden - die Frau hinter der Kamera

Maria Roden war gebürtige Mannheimerin. Zur Welt kam sie am 12. Juni 1920 als drittes von sechs Kindern des Mannheimer Kaufmanns Emil Volz.

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Rundgang durch die Mannheimer Stadt(-geschichten): der Neckarkran

Als 1860 der Kran am Neckar errichtet wird, wird bereits der Rheinhafen ausgebaut und lässt sein künftiges Potential erkennen. Erfahren Sie auf der STADTPUNKTE-Tafel mehr über die traditionsreiche Mannheimer Firma Mohr & Federhaff, die den Kran hergestellt hat. Bereits 1801 gegründet, wurde sie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts weltbekannt.

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Ein Hauch von Hollywood an Rhein und Neckar: der Spielfilmschauplatz Mannheim

Uwe Ochsenknecht und seine Kollegin Dagmar Cassens standen in der Keplerstraße für das Fernsehspiel "Notwehr" vor der Kamera. Und die hohen Innenräume des Mannheimer Polizeipräsidiums boten die geeignete Kulisse für eine Szene in Volker Schlöndorffs und Peter Fleischmanns Film "Der Frevel". Kurzum: Mannheim war und ist bis heute ein beliebter Drehort für Filmschaffende aus ganz Deutschland.

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Die Hinrichtung von Karl Ludwig Sand in Mannheim vor 200 Jahren

Am 20. Mai 1820 stand Mannheim im Blickpunkt der deutschen Öffentlichkeit. An diesem Tag wurde der Student Karl Ludwig Sand auf der Wiese vor dem Heidelberger Tor, etwa am heutigen Wasserturm, hingerichtet.

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Spiegelfabrik und Spiegelsiedlung auf dem Waldhof: Die Industrialisierung nimmt Fahrt auf

Mit der Gründung der Mannheimer Spiegelfabrik in der Mitte des 19. Jahrhunderts beginnt auch die Industrialisierung in der Region.

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"Frau Christa" kauft ein

In der Ausstellung "Alltagswelten einer Industriestadt" läuft in einem digitalen Bilderrahmen eine Fotoserie, die im Zusammenhang mit der von Hans Roden verfassten Reportage "Frau Christa kauft ein" entstanden ist. Die Reportage begleitet eine junge Frau bei ihrem Einkauf durch die Geschäfte, die Anfang der 1950er Jahre im Tiefbunker unter dem Alten Messplatz das sog. Bunkerkaufhaus gebildet haben.
 

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Rundgang durch die Mannheimer Stadt(-geschichten): der Paradeplatz

Wussten Sie, dass der Brunnen auf dem Paradeplatz lange trocken lag, da es dort keine Wasserleitung gab? Kaum vorstellbar, warum Kurfürst Karl Philipp die Brunnenskulptur von Düsseldorf nach Mannheim bringen und auf einen Sockel stellen ließ.

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Der Ami kommt! Das Ende des Zweiten Weltkriegs in Mannheim

Pünktlich zum Kriegsende am 8.5.1945 schildert der versierte Kenner der deutsch-amerikanischen Zeitgeschichte Prof. Christian Führer in einem Online-Vortrag die letzten Kriegstage und -ereignisse in Mannheim.

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Die Biographie von Hans Roden

Zu Beginn des Ausstellungsprojekts über Maria und Hans Roden war über die Lebensläufe des Fotografenpaars recht wenig bekannt. Bei den Vorarbeiten zeichneten sich jedoch zwei spannende, im Fall von Hans allerdings auch nicht unproblematische Biografien ab.

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"Nie mehr zweite Liga": Waldhofs Bundesliga-Aufstieg

Auch uns fehlt die schönste Nebensache der Welt, der Fußball. Daher wollen wir hier auf große Fußballmomente der Stadtgeschichte schauen. Im Fokus steht der größte Erfolg der Vereinsgeschichte des SV Waldhof Mannheim in der Sparte Fußball: der Aufstieg in die Fußball-Bundesliga.

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Rundgang durch die Mannheimer Stadt(-geschichten): das Zeughaus

Wenn Sie wissen möchten, was im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen früher lagerte dann schauen Sie auf die Tafeln am Toulonplatz. Dort befinden Sie sich übrigens im Gebiet der ehemaligen Festung.

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Corona-Situation: Ein Schub für die Digitalisierung

Auch im MARCHIVUM gilt der Lockdown, auch im MARCHIVUM sind die meisten Kolleginnen und Kollegen zumindest zeitweise im sog. "Home-Office" und auch für uns gilt, dass wir unsere Aufgaben unter erschwerten Rahmenbedingungen erfüllen müssen.

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Antike Statuen aus zweiter Hand: Der kurfürstliche Antikensaal von 1769 und die Mannheimer Zeichnungsakademie

Kurfürst Karl Theodor, der in der Nachfolge Karl Philipps seit 1742 im Mannheimer Schloss residiert, gefällt sich als aufgeklärter absolutistischer Herrscher und Förderer von Kunst und Wissenschaft. Noch bevor es 1763 zur Gründung der Akademie der Wissenschaften kommt, stellt er im 1760 fertiggestellten Ostflügel des Schlosses unterschiedliche Sammlungen aus und richtet eine beachtliche Bibliothek ein.

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Rundgang durch die Mannheimer Stadt(-geschichten): der Marktplatz

Der Marktplatz ist von Beginn an das Zentrum des städtischen Lebens. Wussten Sie, dass sogar Kurfürst Karl Philipp in einem Palais am Marktplatz lebte, bevor er 1732 in sein neu erbautes Schloss einziehen konnte? Dies und vieles mehr erfahren Sie auf den insgesamt vier STADTPUNKTE-Tafeln am Marktplatz.

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Blick in die Roden-Ausstellung: Sicherheit und Ordnung

Durch ihre guten Kontakte gelang es, Maria und Hans Roden auch Fotos in Gebäuden zu machen, in denen fotografieren üblicherweise nicht erlaubt war. So zum Beispiel im Mannheimer Gefängnis.

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Maimarkt

Nach zehnjähriger Pause fand vom 1. bis 15. Mai 1949 erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder ein Maimarkt statt. Der Erfolg des Weihnachtsmarktes vom 28. November bis 14. Dezember 1948 hatte die Stadt ermutigt, auch den Maimarkt wiederzubeleben.

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Rundgang durch die Mannheimer Stadt(-geschichten): die Jesuitenkirche

Der Schillerplatz lädt immer zu einem Besuch ein. Nicht zuletzt weil sich hier die barocke Jesuitenkirche erhebt. Dieser katholische Orden hatte eine enge Beziehung zum Herrscherhaus, was auch durch die bauliche Nähe zum Schloss seinen Ausdruck findet. Doch bietet der Platz noch weitere STADTPUNKTE!

 

 

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Der Mannheimer Blitzableiterpionier Johann Jakob Hemmer

Auf historischen Abbildungen des Mannheimer Schlosses, des Rathauses oder des Zeughauses sind auf den Dächern gut sichtbar sogenannte Hemmer‘sche Fünfspitze zu erkennen. Dieser Blitzableiter ist nach seinem Schöpfer, dem Mannheimer Physiker und Meteorologen Johann Jakob Hemmer (1733–1790) benannt.

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Blick in die Roden-Ausstellung: Mannheimer Alltag

Kurioses und Alltägliches fingen Maria und Hans Roden mit ihrer Kamera auf unverwechselbare Weise immer wieder aufs Neue ein.

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Rundgang durch die Mannheimer Stadt(-geschichten): der Rosengarten

Nicht nur heute gibt es viele Großbaustellen in Mannheim. Um 1900 entstand diese Aufnahme der Baustelle des Rosengartens, der im Zuge der Oststadtbebauung errichtet wird. Der großzügig angelegte Stadtteil entwickelt sich zum Wohn- und Geschäftsviertel des Großbürgertums. Zum Rosengarten, aber auch zum Wasserturm und zur Oststadt gibt es viele STADTPUNKTE zu entdecken.

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Hochkonjunktur der Symmetrie

Bereits im September des Jahres 1700 wird der Grundstein zum Neubau des Rathauses am Mannheimer Markplatz gelegt und damit der Wille zum Wiederaufbau der Stadt nach dem Pfälzischen Erbfolgekrieg deutlich bekundet. Bis heute ist das Rathaus mit der Katholischen Kirche das älteste erhaltene Gebäude in den Mannheimer Quadraten.

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Blick in die Roden-Ausstellung: Die Reisen von Maria und Hans Roden

Maria und Hans Roden waren viel unterwegs, wenn es darum ging, die besten Fotoaufnahmen zu finden. Ihre Reisen führten sie quer durch Deutschland und Europa. Immer mit dabei: ihr VW-Käfer als treuer Begleiter.

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Einweihung der Kurpfalzbrücke

Die 1891 eröffnete Friedrichsbrücke war Mannheims wichtigster Neckarübergang und wurde noch in den Jahren 1939/40 zur Bewältigung des steigenden Verkehrsaufkommens verbreitert und modernisiert.

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Rundgang durch die Mannheimer Stadt(-geschichten): der Goetheplatz

Wussten Sie, dass früher auf dem Goetheplatz nicht Theater, sondern Tennis gespielt wurde? Wo sich heute das Nationaltheater befindet, befand sich lange der Platz des Lawn-Tennis-Clubs, wie auf der historischen Postkarte zu sehen ist. Auch zu diesem Platz kann man auf einer STADTPUNKTE-Tafel einiges erfahren.

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Blick in die Roden-Ausstellung: Der Seiltänzer

Das Titelbild zur Ausstellung "Alltagswelten einer Industriestadt. Fotografien von Maria und Hans Roden" zeigt den in Deutschland bekannten Hochseilartisten Alfons Traber, wie er 1949 in luftiger Höhe über den Mannheimer Marktplatz balanciert. Das Bild macht neugierig, weshalb uns schon viele Fragen dazu erreichten.

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Die Übergabe Mannheims am 29. März 1945

Mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht endete am 8. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg, in dem über 65 Millionen Menschen in Kampfhandlungen oder als zivile Opfer getötet wurden. In Mannheim endete der Krieg bereits Ende März 1945.

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Rundgang durch die Mannheimer Stadt(-geschichten): das Schloss

In Zeiten der häuslichen Quarantäne wollen wir Sie auf die interessante und vielfältige Geschichte unserer Stadt aufmerksam machen und Sie zu virtuellen Spaziergängen einladen. Im wöchentlichen Turnus stellen wir Ihnen eine STADTPUNKTE-Tafel vor. Damit wollen wir Sie nicht nur zu einem (künftigen) Spaziergang anregen, sondern auch auf unseren Internetauftritt und die STADTPUNKTE-App aufmerksam machen. Mit dieser können Sie alle Infos zur Geschichte vor Ort auch zuhause abrufen. Der heutige Rundgang führt Sie zum Mannheimer Schloss des 18. Jahrhunderts.

 

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Foto-Ausstellung zu Maria und Hans Roden

Not macht bekanntlich erfinderisch. Da die Ausstellung "Alltagswelten einer Industriestadt. Fotografien von Maria und Hans Roden" im MARCHIVUM aufgrund der Corona-Situation aktuell geschlossen ist, öffnen wir sie für alle Interessierten im Internet. Einmal wöchentlich zeigen wir ausgewählte Einblicke in die Schau.

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